Im ZIP-Archiv Google.API.other.zip finden Sie die HTML-, .HTA- und WSH-Skriptbeispiele:
| SearchMySite.htm | HTML-Code mit Formular, um Google als Suchmaschine in die eigene Homepage einzubauen |
| SearchXSites.htm | HTML-Code mit Formular, erlaubt die Auswahl verschiedener Sites (microsoft.com, .at, .com, .de etc.) bei Google-Suchanfragen |
| SearchXSitesFileType.htm | HTML-Code mit Formular, erlaubt die Auswahl verschiedener Sites und Dateiformate (.doc, .htm, .pdf etc.) bei Google-Suchanfragen |
| SearchAndSave.hta (im Artikel
als english: |
HTA-Anwendung, mit der sich Suchanfragen an Google
stellen lassen. Die Ergebnisse werden per Browser
abgefragt und lassen sich in gefilterter Form in einer
Datei ablegen. Das Formular des HTA-Fensters enthält
Optionen zur Eingabe der Suchbegriffe, zur Auswahl des
Suchbereichs (Web, Groups), zur Anzeige des
Browserfensters und zur Eingabe des Dateinamens für die
Sicherung. Lassen Sie sich nicht stören, wenn sich nach
dem Anklicken einer Schaltfläche nichts erkennbares tut.
Die Google-Abfrage oder das Filtern der Ergebnisse dauert
wegen der Skriptbearbeitung einige Sekunden - und während
dieser Zeit kann der Internet-Client keine Anzeige
aktualisieren. Das HTA-Programm setzt den IE 5.01 oder höher voraus. Zudem muss VBScript zugelassen sein. Stellen Sie sicher, dass der Zielordner zum Speichern der Datei existiert. |
| WSHGoogleAPISpell.vbs | WSH-Skript, welches das Rechtschreibmodul aus Google
per API aufruft. Das Modul ist in VBScript verfasst.
Aufruf per Doppelklick. Der zu prüfende Begriff wird
durch einen Eingabedialog abgefragt. Das Ergebnis
erscheint in einem zweiten Dialog. Achtung: Damit das Modul läuft, muss der Windows Script Host auf dem System aktiviert und VBScript freigegeben sein. Zudem benutzt das Skript die SOAP-Automatisierungsklasse. Bei Windows ist diese Klasse vorhanden, in älteren Windows-Versionen müssen Sie das SOAP Toolkit von msdn.microsoft.com herunterladen und installieren. Bei Windows 9x benötigen Sie zur Installation das Windows-Installer-Modul. Öffnen Sie vor dem ersten Aufruf die Quellcodedatei im Windows-Editor und tragen Sie in der Variablen key Ihren gültigen Google Lizenzkey ein - andernfalls werden die Abfragen zurückgewiesen. |
| WSHGoogleAPISearch.vbs | WSH-Skript, welches das Suchmodul aus Google per API
aufruft. Das Modul ist in VBScript verfasst. Aufruf per
Doppelklick. Der zu suchende üfende Begriff wird durch
einen Eingabedialog abgefragt. Das von der API zurückgelieferte
Ergebnis erscheint in einem zweiten Dialog. Achtung: Damit das Modul läuft, muss der Windows Script Host auf dem System aktiviert und VBScript freigegeben sein. Zudem benutzt das Skript die SOAP-Automatisierungsklasse. Bei Windows ist diese Klasse vorhanden, in älteren Windows-Versionen müssen Sie das SOAP Toolkit von msdn.microsoft.com herunterladen und installieren. Bei Windows 9x benötigen Sie zur Installation das Windows-Installer-Modul. Öffnen Sie vor dem ersten Aufruf die Quellcodedatei im Windows-Editor und tragen Sie in der Variablen key Ihren gültigen Google Lizenzkey ein - andernfalls werden die Abfragen zurückgewiesen. |
| SearchGoogleAPIAndSave.hta | HTA-Anwendung, mit der sich Suchanfragen per API an
Google stellen lassen. Der Suchbegriff lässt sich in
einem Formular eingeben, die Ergebnisse werden per API
abgefragt und in einem Textfeld eingespeichert. Bei
Bedarf lässt sich das Ergebnis in einer Textdatei
speichern. Achtung: Das HTA-Programm setzt den IE 5.01 oder höher voraus. Zudem muss VBScript zugelassen sein. Zudem benutzt das Skript die SOAP-Automatisierungsklasse. Bei Windows ist diese Klasse vorhanden, in älteren Windows-Versionen müssen Sie das SOAP Toolkit von msdn.microsoft.com herunterladen und installieren. Bei Windows 9x benötigen Sie zur Installation das Windows-Installer-Modul. Öffnen Sie vor dem ersten Aufruf die Quellcodedatei im Windows-Editor und tragen Sie in der Variablen key Ihren gültigen Google Lizenzkey ein - andernfalls werden die Abfragen zurückgewiesen. Stellen Sie zudem sicher, dass der Zielordner zum Speichern der Datei existiert. |
Der Einsatz erfolgt auf Basis AS-IS unter Ausschluß jeglicher Gewährleistung und Haftung.
(c) G. Born